
Am 20. Mai trafen sich Vertreter der Stadtteilvertretung Turmstraße erneut mit Herrn Rabe von der IG Turmstraße. Wir hatten das bei unserem ersten Gespräch Ende Februar so vereinbart, denn damals war vieles noch so unkonkret, daß nur eine grobe Richtung deutlich wurde. Doch mittlerweile ist man - wie erwartet - schon weiter und es läßt sich erahnen, wie es weitergehen soll.
Die sog. "soziale Meile" wird vor allem in den Seitenstraßen Jonas- und Bremer Straße bis hin zur Arminiusstraße untergebracht, diese selbst wird von der Zunft AG und der Polizei, die dort eine Einbruchsvorbeugungs-Beratung durchführen will, weitestgehend belegt.
Rund um das Rathaus wird eine Kindereisenbahn fahren - vorraussichtlich auf den Gehsteigen - und mit Haltepunkten vor dem Rathaus und evtl. auch dahinter für reichlich Aktion und Lärm sorgen. Ursprünglich hieß es ja, man ziehe die "soziale Meile" in die Seitenstraßen zurück, um dort in Ruhe Gespräche führen zu können.
Es gibt bereits die Möglichkeit für Vereine und soziale Organisationen, sich für die Stände in der Jonas- und Bremer Straße zu bewerben, was auch genutzt wird.
Ein Bühnenprogramm für Haupt- und Nebenbühne (an der Oldenburger Straße) nimmt offenbar Formen an, wobei Qualität ihren Preis hat und meine Erwartungen null sind.
Folgendes wurde vereinbart:
1. IG Turmstraße organisiert Verteilung der Stände an Organisationen (über 3 Tage)
2. IG Turmstraße sorgt für Zeitplan zur Vorstellung der Organisationen auf den Bühnen
3. Nächster Termin: Vor den Sommerferien
Axel Vierhufe

zweites treffen ig
Herr Vierhufe, bitte beachten Sie, dass Sie erneut dabei sind hier die Sachlage in ihrem Sinne zu drehen.(wie schon einmal geschehen) So wie Sie berichten, war es nicht. Ich erklärte ihnen, das EVTL. eine Schmalspurbahn dabei sein KÖNNTE. Habe ich dabei von Lärm gesprochen? Ich habe erwähnt, das EVTL. die Polizei sich mit Einbruch-Prävention in Zusammenarbeit mit dem Schlüsseldienst beteiligen könnte. Selbstverständlich wird es RUHE geben im Bereich "Soziale Meile". Natürlich hat Bühnenprogrammqualität seinen Preis. Übrigens haben wir bereits Ende Februar sehr konkret über den Rahmen des Festes gesprochen.
Wenn IHRE Erwartungen da gleich Null sind, dann ist es IHRE Angelegenheit und wahrscheinlich ihrerseits eine negative voreingenommene Einstellung zu diesem Fest
Ferner haben ich ihnen erklärt, das nicht Sie das Risiko und die Verantwortung tragen, sondern Wir -die IG-. Diese Vereinbarung, die Sie hier so glorreich angeben ist eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT für uns und nichts Neues. Auch das habe ich ihnen so erklärt. Wir verbitten uns ab sofort und auch in Zukunft solche verdrehten Darstellungen hier zu verbreiten. Gegen eine ordentliche Berichterstattung ist generell nichts zu sagen. Aber in ihrer Position empfehlen wir ihnen demnächst ihre Berichterstattung besser und im Sinne der Stadtteilvertretung abzugeben. Diese Seite ist nicht IHR PRIVATES Diskussionsforum.
Sie sollten sich lieber dafür einsetzen, das im Bereich der Turmstrasse besonders die nördliche Seite, zwischen Bremer- und Oldenburger Strasse von den Geschäftsleuten nach Geschäftsschluß sauberer gehalten wird. Wir, von der IG, haben bereits mehrere Male vergeblich dort interveniert.
Trotzdem weiterhin auf gute Zusammenarbeit
Herbert Rabe für den Vorstand
zweites treffen ig
Hallo lieber Herr Vierhufe und lieber Herr Rabe,
tatsächlich hat Herr Rabe auf die großen und kleinen Schwierigkeiten hingewiesen, die sich mit der Organisation des Turmstraßenfestes ergeben. Insbesondere der großen Initative und der teilweise aufgrund fehlender Rückmeldungen auch sich schwierig ergebenen Ansprache in der gewünschten Bandbreite. Und diese Schwierigkeiten stießen auf großes Verständnis, so dass die Arbeit der IG Turmstraße noch einmal deutlich wurde.
Mich überrascht die Schärfe, die ich hier herauslese: das Gespräch fand in ganz angenehmer und freundlicher Atmosphäre statt, in der die obenstehenden Gedanken von Herrn Vierhufe und Herrn Rabe so miteinander ausgetauscht und abgesprochen wurden. Gerade die fehlenden Zusagen machen finale Aussagen für die IG schwierig, gleichzeitig zeigen sie klar die Richtung der Bemühungen und auch wie deckungsgleich die Interessenslage ist.
Vor diesem Hintergrund findet auch der weiterer Austausch statt. Der Wunsch, ein prächtiges Fest zu organisieren und die so vielen unterschiedlichen Seiten Moabits darin zu spiegeln, habe ich als großen Konsens wahrgenommen.
Mit bestem Gruße
Martin C. Botev
Trauriges Turmstrassenfest
Nicht nur ich, sondern viele People mit denen es Gespräche gab, waren über das Turmstrassenfest mehr als traurig. Die soziale Meile war in das Niemandsland verschoben worden, keiner ahnte das es in den Seitenstrassen oder hinter dem Rathaus weiterging. Wo war die Kindereisenbahn die um das Rathaus fahren sollte? Es dominierten leere Standflächen und leere Stände. Für Jugendliche keine Haltepunkte, sie irrten ziellos umher. Ein grosses Hallo lediglich beim Autoscooter.
Die Bühnen gähnten über Leere (Sonntagabend) oder über schwache Leistungen (Sonnabendabend). Es wurde mir mitgeteilt, dass ein Moabit-Aktiver eine Bühne über drei Tage bespielen wollte, mit Musik von der Jugend, die die Jugend anspricht. Doch das wurde anscheinend von der IG abgelehnt. Warum wurde die Jugend nicht integriert?
Turmstraßenfest 2010
Soziale Meile vom Besucherstrom abgeschnitten!
Statt Hinweisschilder stand am Eingang in die Jonasstraße ein großes Trampolin auf der gesamten Straße, und in der Bremer Str. ein Wasserbecken, das ebenfalss fast auf der gesamten Straße stand – die Festbesucher hatten den Eindruck, dass zwischen den parkenden Autos im Halteverbot in der Bremer Str. nichts mehr ist.…
Sozial Schwache am Rand der Gesellschaft – leider auch bildlich auch auf dem Turmstrassenfest 2010!
Ich hatte noch wenige Tage vom Veranstalter die Information erhalten, dass alles in Ordnung sei, und alle Ständer der Sozialen Meile fest reserviert seien und wie schriftlich bestätigt stattfinden.
Am Freitag und Samstag war die Festleitung stundenlang mit der Umsetzung von Ständen der Sozialen Meile und mit parkende Autos im Halteverbot beschäftigt.
Daher waren leider deutlich weniger Besucher an den 10-20 Ständen und Aktionen auf der Sozialen Meile als erwartet!
Nach ersten Einschätzungen sind weitreichende Konsequenzen zu ziehen, zu deren Debatte ich hiermit aufrufe!
Vielleicht gibt es bald mal ein Betroffenentreffen aller Akteure der Sozialen Meile?
Ich hatte mit bereits ein solches Treffen vor 4 Wochen gewünscht, das aber nicht für notwendig erklärt wurde - und daher auch nicht zustande kam.
Da sich ja auch in der Jonastr. die Stadtteilvertretung des Aktive Stadtzentrum Turmstr. präsentierte, bitte ich um euere Stellungnahmen, Kommentare, Verbesserungsvorschläge für das nächste Turmstraßenfest 2011 usw..
Rudolf Blais
Mitglied der STV
Katarina
ja, Katarina, auch wir waren nicht erfreut. Die soziale Meile sollte NIE ein Niemandsland werden. So war es nicht konzipiert. Als Entree waren das Ballspielbecken und der Simultasor des ADAC auf der einen und der anderne Seite der mittig gelegene Trampolin gedacht. Die Schmalspurbahn um das Rathaus konnte aus Zeitmangel und technischer Probleme nicht aufgebaut weren. Der Ideengeber hat sich auch nicht mehr bei uns gemeldet.. Die Bühne Ottostrasse war durch technischen Ko zeitweise nicht bespielt. Das tut uns furchtbar leid. Die Gruppen waren gebucht. Übrigens Karame trat auf, Rapper ebenfalls, die Berlin Rebells waren auf der Bühne, ebenfalls Fair Fingers und Gitarre. Die LADYLINE-Dancegroup sagte kurzfristig ab und ebenso die Kidis der Kampfsportgruppe Kinzel. Es stimmt, das im Vorfeld ein Moabit-Aktiver eine Bühne übernehmen wollte. Das war auch so geplant und NICHT von uns abgelehnt. Im Gegenteil. Aber aus beiderseitigen organisatorischen Gründen kam das leider nicht zustande. (übrigens sind wir mit diesem Aktiven immer noch im guten Einvernehmen und Informationsaustausch). Wir haben hierfür doch das DODO-Haus integriert. Übrigens am Bungee war am Samstag und Sonntag richtig viel los.
Bitte schreiben Sie uns doch ihre Anregungen, Wünsche und Vorschläge, damit wir diese berücksichtigen können.
vielen Dank und mit den besten Grüßen
Interessengemeinschaft "Wir für die Turmstrasse" e.V.
Der Vorstand
Katarina
ja, Katarina, auch wir waren nicht erfreut. Die soziale Meile sollte NIE ein Niemandsland werden. So war es nicht konzipiert. Als Entree waren das Ballspielbecken und der Simultasor des ADAC auf der einen und der anderne Seite der mittig gelegene Trampolin gedacht. Die Schmalspurbahn um das Rathaus konnte aus Zeitmangel und technischer Probleme nicht aufgebaut weren. Der Ideengeber hat sich auch nicht mehr bei uns gemeldet.. Die Bühne Ottostrasse war durch technischen Ko zeitweise nicht bespielt. Das tut uns furchtbar leid. Die Gruppen waren gebucht. Übrigens Karame trat auf, Rapper ebenfalls, die Berlin Rebells waren auf der Bühne, ebenfalls Fair Fingers und Gitarre. Die LADYLINE-Dancegroup sagte kurzfristig ab und ebenso die Kidis der Kampfsportgruppe Kinzel. Es stimmt, das im Vorfeld eine Moabit-Aktiver eine Bühne übernehmen woltte. Das war auch so geplant und NICHT von uns abgelehnt. Im Gegenteil. Aber aus beiderseitigen organisatorischen Gründen kam das leider nicht zustande. (übrigens sind wir mit diesem Aktiven immer noch im guten Einvernehmen und Informationsaustausch). Wir haben hierfür doch das DODO-Haus integriert. Übrigens am Bungee war am Samstag und Sonntag richtig viel los.
Bitte schreiben Sie uns doch ihre Anregungen, Wünsche und Vorschläge, damit wir diese berücksichtigen können.
mit besten Grüßen, Interessengemeinschaft Wir für die Turmstrasse e.V. Der Vorstand
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